Kühlung eines chemischen Prozesses

Kühlung eines chemischen Prozesses

Herausforderung:

In der Petrochemie  besitzt das permanente Aufrechterhalten des Produktionsprozess erste Priorität. Dies stellt einen oft vor Herausforderungen. So auch bei einem Großkunden aus Europa. Problemstellung:  Wegen eines defekten Wärmetauschers bei gleichzeitig hoher Produktionskapazität reichte die  Kühlleistung  nicht,  um  den  Ammoniakgasstrom zu  kühlen.  Infolgedessen stieg der Druck in einem der atmosphärischen Speichertanks. Es stand zu befürchten, dass an dieser Stelle der Gasstrom hätte entlüftet werden müssen, was natürlich zu Einbrüchen in der laufenden Produktion geführt hätte.

Aggrekos Lösung:

Da einer der defekten Wärmetauscher nicht genutzt werden konnte, musste hier auf eine flexible Lösung zurückgegriffen werden. Aggreko stellte an dieser Stelle einen neuen Wärmetauscher bereit, der sich ohne weiteres in den Produktionsprozess integrieren ließ.  Um den Kunden zufriedenzustellen, wurde ein Wärmetauscher als Mietlösung mit folgenden Leistungsdaten eingesetzt: ein 1500 kW Kälteaggregat sowie  3x 500 kVA Generatorsätze zur Erzeugung von redundantem Strom. Die Umsetzung und Installation übernahm der Kunde dabei selbst.

Ergebnis:

Auf diesem Wege gelangte der Kunde zu einer umfassenden Paketlösung, ohne sich um Details kümmern zu müssen.  Da schon sehr positive Erfahrungen mit Aggreko vorlagen, fiel die Entscheidung auch erneut auf Aggreko. Zum Vorteil des Kunden, da auf diese Weise eine schnelle, effektive und vor allen Dingen zuverlässige Lösung erzielt wurde. Das Kälteaggregat war knapp 18 Monate im Einsatz, die Produktion konnte durchgängig aufrechterhalten werden.

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